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GHV Hildesheim
Hundeführer belohnt seinen aufmerksam sitzenden Hund mit einem Ball

Rally Obedience

Rally Obedience ist ein Parcours aus nummerierten Schildern. Jedes Schild nennt eine Übung — Kehrtwende, Sitz aus der Bewegung, Slalom um Pylonen. Ihr lauft ihn in eurem Tempo ab, und anders als im klassischen Obedience dürft ihr die ganze Zeit miteinander reden.

Passt zu euch, wenn …

  • ihr präzise arbeiten wollt, aber ohne Hektik
  • dein Hund körperlich nicht voll belastbar ist
  • du einen leichten Einstieg in den Turniersport suchst

Passt nicht, wenn …

  • ihr vor allem Auslastung durch Rennen sucht
  • Grundgehorsam an der Leine noch gar nicht sitzt

So läuft ein Training ab

1

Aufwärmen und Wiederholung einzelner Schilder.

2

Kurze Sequenzen aus drei bis fünf Schildern.

3

Ein kompletter Parcours, auf Wunsch mit Bewertung.

Über Rally Obedience

Rally Obedience kommt aus den USA und hat sich in Deutschland schnell verbreitet, weil es zwei Dinge verbindet, die sonst selten zusammenkommen: klare, prüfbare Übungen und eine entspannte Atmosphäre. Gestartet wird in mehreren Schwierigkeitsklassen, vom Einstieg an der Leine bis zur freien Arbeit.

Für Hunde, die körperlich nicht voll belastbar sind, ist Rally oft die beste Alternative zu Agility — der Kopf arbeitet genauso viel, der Körper deutlich weniger.

Trainerteam

Foto Stephan Andreas Spartenleitung Rally Obedience
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